Sicherheitserlass für den Schulsport

Ist das Wasser hüfttief?

Durch den neuen „Erlass zur Sicherheitsförderung im Schulsport“ gab es Irritationen bei den Windsurfern, da zu lesen ist: „Schülerinnen und Schüler, die im Schulsport Windsurfen/Kitesurfen betreiben, müssen im Besitz des Deutschen Jugendschwimmabzeichens - Silber sein.“

Durch den neuen „Erlass zur Sicherheitsförderung im Schulsport“ gab es Irritationen bei den Windsurfern, da zu lesen ist: „Schülerinnen und Schüler, die im Schulsport Windsurfen/Kitesurfen betreiben, müssen im Besitz des Deutschen Jugendschwimmabzeichens - Silber sein.“ Bislang reichte das Bronzeschwimmabzeichen aus. Aufgrund der Fragen der Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Surf-AGs mangels entsprechender Schwimmnachweise ihrer Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefährdet sahen, wandte sich u.a. der SVNRW direkt an die Landesstelle für den Schulsport NRW und fragte, ob diese pauschale Änderung bei allen Revier- und Wetterbedingungen gerechtfertigt sei.

Die Frage nebst Antwort sind nun im Schulsportportal des Landes NRW in die FAQ-Liste zur Sicherheitsförderung im Schulsport eingestellt:

„Welches Schwimmabzeichen müssen Schülerinnen und Schüler vorweisen, wenn sie an einer schulischen Windsurfausbildung teilnehmen? In der Regel ist für das Wind- und vor allem Kitesurfen das Jugendschwimmabzeichen Silber erforderlich. Bei steh- und hüfttiefem Wasser bzw. bei entsprechend günstigen Revier- und Wetterbedingungen reicht beim Windsurfen das Jugendschwimmabzeichen Bronze. Stand 13.11.2015“. Quelle: www.schulsport-nrw.de/sicherheit

 

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