Gewinner der 2.4mR Regatta in Münster

Die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2.4mR Klasse Schwerpunktregatta um den Münster Cup auf dem Aasee fanden bei strahlendem Sonnenschein schwierige bis Glücksspielhafte und dabei noch flaue Windverhältnisse vor.

2.4mR Klasse Schwerpunktregatta in Münster: Die Sieger.
2.4mR Klasse Schwerpunktregatta in Münster: Die Sieger.

Tolle Gewinner trotz schwieriger Windverhältnisse

Die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 2.4mR Klasse Schwerpunktregatta um den Münster Cup auf dem Aasee fanden bei strahlendem Sonnenschein schwierige bis Glücksspielhafte und dabei noch flaue Windverhältnisse vor. Dennoch konnte Wettfahrtleiter Carsten Eggelsmann an Schluss vier gezeitete Läufe vorweisen und einen souveränen Sieger.

Der holländische Segelmacher Jan ten Hoeve, der mit einem deutsche Boot, das aus England stammt, segelt, gewann unangefochten alle vier Läufe, oft mit großem Abstand. Er beherrschte die massiven Dreher und Flautenlöcher stets am besten und selbst wenn er mal nicht ganz vorne lag - am Ende hatte er immer die Bootsnase vorn. Ihm folgte Detlef Müller-Bölling, einer der Vorjahressieger, auf Platz zwei. Platz drei belegte der Ex- Olympia Silbermedaillen Gewinner im FD Ulli Libor aus Bad Kreuznach.

Bester SCM Segler wurde Dr. Holger Humborg auf Platz fünf vor Wolfgang Gruppe ebenfalls SCM. Organisator und Flottenchef Dr. Jürger Schwittai vom SCM wurde Neunter.

Das Siegertreppchen zeigt die große Bandbreite der Seglerinnen und Segler in dieser paraolympischen Einmalbootsklasse. Männer und Frauen, junge, ältere mit und ohne Behinderung segeln in dieser Klasse vergütungslos gegeneinander. Das macht den Reiz und die Chancen der 24mR Klasse aus. Und dabei wird hochklassiger Sport geboten, denn nicht immer ist es so flau wie dieses Mal auf dem Aasee

Segler und Seglerinnen aus vier Nationen NL, Bel, OE und GER nahmen an dem 6. Münster Cup auf den Aasee teil und fühlten sich sichtlich wohl, sowohl auf dem See als auch und im Segel Club Münster. Daran konnten auch die flauen, oft dramatisch drehenden Winde nichts ändern. Aber für die konnte die Wettfahrtleitung nichts. Sie hatte schönes Wetter bestellt und geliefert wurde eben nur Sonne und kaum Wind

Text: Matthias Pape, Joachim Demont

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